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 Neue WHO Studie

Schwerhörigkeit ist der größte Risikofaktor bei Demenz. 

Aufgrund von Beobachtungen in der HNO Heilkunde gehen die Mediziner stark davon aus, dass kognitiver Input, also Hörreize und Inhalte, einen positiven Einfluss auf den Verlauf einer Demenzerkrankung haben oder diese sogar hinauszögern können. Ähnlich wie ein Muskel trainiert wird, bleibt das Gehirn aktiv mit den akustischen Signalen. 

Lassen sie es nicht soweit kommen !

Ein Hörtest ist schnell getan und bringt eventuell die Erkenntnis daß nicht immer nur alle anderen leise und womöglich undeutlich sprechen...!?

Unser Gehör verändert sich im Laufe des Lebens in der Sensibilität der verschiedenen Tonlagen, auch Frequenzen genannt. In diesem Spektrum aus unterschiedlichen Tonlagen gekoppelt mit unterschiedlichen Lautstärken (Schalldrücken) sind die sogenannten Phoneme (gesprochene Buchstaben) angeordnet. Gehen im Laufe der Zeit manche phoneme aus dem persönlichen Hörspektrum eines Menschen verloren, weil z.B. das Ohr eine höhere Lautstärke benötigt als die in der das Phonem am Ohr ankommt, fehlt ein Puzzleteil im Gehörten Wort oder Satz. Werden weniger als 35% der gesprochenen Worte verstanden, ist der Satzsinn nicht mehr durch eigene Ergänzungen die passen könnten, gesichert.  Man hört, dass jemand etwas sagt, versteht aber nicht was !




Genau hier setzt ein modernes Hörsystem an. Es wird nur das verstärkt was notwendig ist, nicht mehr und nicht weniger. Früher war dies technikbedingt nicht oder nur eingeschränkt möglich, sodass es zu Unverträglichkeiten kam die eine Akzeptanz erschwert haben.

Das System muß ideal für den Träger geeignet sein und darf nur durch diese Belange bei der Anpassung in Betracht kommen.

 
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